gehaltsverhandlung

Erreichen Sie mit diesen 3 effektiven Schritten, Ihr Wunschgehalt oder eine Gehaltserhöhung!

 

„2017 wollten laut Statista 51% der Beschäftigten in Deutschland mehr Gehalt.“

Kein Wunder, dass das Gehalt der Hauptgrund für den Jobwechsel ist. Mehr Wertschätzung für die eigene Arbeit kommt dabei mit 33% erst an zweiter Stelle. Dass das Gehalt ein sehr wichtiges Merkmal des Jobs ist, ist für mich somit mehr als nachgewiesen.

Ich legte für mich 2014, noch bevor ich mein Maschinenbau-Studium abgeschlossen habe, eine Strategie fest. Diese möchte ich hier teilen.

Als aller erstes ist aus meiner Sicht wichtig, dass man sich selbst die Rolle des Gehaltes bewusst macht. Wenn für Dich das Gehalt eine wichtige Rolle spielt, dann muss Du Dir das auch bewusst machen. Du muss Dir ehrlich eingestehen, dass Dir dieses Thema wichtig ist. Das, was Du sagst muss mit dem, was Du willst im Einklang sein.

Dann gibt es noch einen anderen Fehler, der hinterher zur Unzufriedenheit führt. Sie machen sich vorher keine Gedanken darüber, was sie tatsächlich als Gehalt bekommen wollen. Alles verschwommen und diffus – keine konkreten Zahlen, die als Ziel formuliert sind. „Schauen wir Mal, was sie mir anbieten“. Mit diesem Motto gehen viele Einsteiger in die Gehaltsverhandlung.

Ich sage immer: Wenn man das nicht vorher festlegt, dann bekommt man irgendwas. Und mit „irgendwas“ sind wir in der Regel nicht zufrieden. Daher kann ich nur empfehlen, sich mit dem Wunschgehalt noch vor der Gehaltsverhandlung zu beschäftigen.

 

Für Deine Wertermittlung oder Gehaltserhöhung stehen Dir folgende Wege zur Verfügung:

  • Marktorientierung: Finde heraus, was für Deine zukünftige Stelle üblich ist. Wenn Du für die genaue Position nichts findest, schaue nach dem Unternehmen bzw. der Branche. Mit den heutigen Recherchemöglichkeiten wirst Du mit Sicherheit eine Hausnummer finden.

  • Wertorientierung: Wenn Du Dich nach Deinem Wert orientierst, kannst Du Dein Gehalt unter Berücksichtigung von Deiner Qualifikation, Erfahrungen, besonderen Fähigkeiten etc. ermitteln. Dieser Weg ist etwas aufwändiger, weil Du für alles den dazugehörigen Wert bestimmen und aus der Summe Dein Gehalt generieren muss.

Ich persönlich hatte mich damals für die Mischung von beiden entschieden. Ich habe immer geschaut, was üblich ist. Meine Besonderheiten habe ich dann dazu addiert, weil mich diese vom Durchschnitt abheben. Auf diese Weise war ich marktkonform, ohne meinen persönlichen Wert zu vernachlässigen.

Für die Gehaltsverhandlung brauchst Du drei verschiedene Gehaltsstufen:

  • Idealgehalt

  • Zielgehalt

  • Schmerzgrenze

Wenn Du Deinen Wert, wie oben beschrieben, ermittelt hast, ist das Dein Zielgehalt. Das ist das Gehalt, welches Du nach der Gehaltsverhandlung bekommen möchtest.

Mit dem Idealgehalt fängst Du die Gehaltsverhandlung an. Da der erste Wert, den Du nennst, immer runtergehandelt wird, brauchst Du das Idealgehalt. Das ist logischerweise höher als Dein Zielgehalt.

Die Schmerzgrenze ist dafür da, um den Schaden zu begrenzen. Wenn sehr hart verhandelt wird, solltest Du wissen, wie weit Du nach unten gehen würdest. Das ist also der Wert, bei dem Du die Gehaltsverhandlung abrechen würdest, weil Du Dich nicht günstiger verkaufst.

Auch, wenn man bereits im Job ist und das Gehalt nicht passt, geht die Welt nicht unter. Dafür gibt es die Gehaltserhöhung.

Hier wissen viele nicht, wann es ok ist, das Thema anzusprechen. Hier kann ich nur empfehlen, auf das eigene Gefühl zu achten. Ich persönlich finde es legitim, jedes Jahr anzusprechen, wenn man nach einem Jahr mehr Wert ist und seinen nachweisbaren Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele geleistet hat. Zur Vorbereitung des Gespräches für die Gehaltserhöhung gehören daher Zahlen, erfolgreich verantwortete oder begleitete Projekte und sonstige Nachweise dazu. Schreibe Dir die Punkte auf, nimm die Nachweise mit und gehe in das Gespräch top vorbereitet rein.

Ich werde auch oft gefragt, wie der Ablauf ist? Relativ unspektakulär. In der Regel spricht das auch der Arbeitgeber selbst an, wenn Mitarbeitergespräche turnusmäßig stattfinden. Kommt das nicht zur Sprache, wirst Du üblicherweise am Ende des Gespräches gefragt, ob Du Fragen hast. Hier kannst Du dann die Gehaltserhöhung ansprechen. Wenn so ein Gespräch in Deinem Unternehmen nicht üblich ist, muss Du aktiv einen Termin vereinbaren und nach einer Gehaltserhöhung fragen.

Wie groß die Sprünge sind, hängt vom Unternehmen ab. Aber es hält sich immer in Grenzen. Wahnsinnig große Sprünge gibt es grundsätzlich nicht. Daher ist auch das Einstiegsgehalt so wichtig, weil die Weiterentwicklung ausgehend von diesem Gehalt erfolgt.

Außerhalb des Angestelltenverhältnisses gibt es noch weitere Möglichkeiten ein Einkommen zu verdienen – Schauen wir uns das genauer an:

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2. März 2019
Gehaltserhöhung

3 effektive Schritte zu mehr Einstiegsgehalt oder einer Gehaltserhöhung!

Erreichen Sie mit diesen 3 effektiven Schritten, Ihr Wunschgehalt oder eine Gehaltserhöhung!   „2017 wollten laut Statista 51% der Beschäftigten in Deutschland mehr Gehalt.“ […]
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