Hinter die Kulissen des „Erfolgmagazin“ – „Wie führe ich ein Interview“? mit Julien Backhaus

Hinter die Kulissen des „Erfolgmagazin“ – „Wie führe ich ein Interview“? mit Julien Backhaus

Wie führe ich ein Interview? – Vitaminerfolg im Interview mit Julien Backhaus

 

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Hier findest Du einen Blick hinter die Kulissen des „Erfolgmagazin“. Ein Interview geführt von Joscha. Heute mit Julien Backhaus. Über den Weg vom Auszubildenden zum professionellen Unternehmer und der richtigen Vorgehensweise beim Führen eines Interviews.

www.erfolg-magazin.de

Welches sind die drei Meilensteine, die zu Deinem Erfolg geführt haben?

Mit 18 Jahren habe ich während der Ausbildung meine erste Firma im Marketing aufgemacht und drei Jahre lang an diesem Business gearbeitet. Dadurch habe ich Kontakte knüpfen können und viel Insider-Wissen gesammelt.

Danach habe ich eine Werbe- und Marketing Agentur aufgebaut, für die wir dann auch internationale Kunden angezogen haben. Ein Kunde dieser Agentur hat mich auf die Idee mit dem Erfolgsmagazin gebracht. Aus einem Verlag wurde nach einiger Zeit, dass „Erfolgmagazin“, welches es heute zu kaufen gibt!

Was ist Deine Vision für die Abonnenten des Magazins? Welchen Nutzen sollen sie daraus ziehen?

Unser Ziel ist es, jedes Heft besser zu machen, als die Ausgabe, die ihm vorangegangen ist. Wir haben sehr hochwertige Persönlichkeiten aus allen Bereichen und lassen alle Meinungen zu. Unsere Interviews und Themen sind sehr vielfältig. Aus Jedem Artikel ziehen wir etwas Interessantes für unseren Leser heraus, seien das Wladimir Klitschko oder Daniela Katzenberger, alle haben sie etwas Wichtiges zum Thema zu sagen.

Wer sind die beeindruckendsten Persönlichkeiten, mit denen Du Live-Interviews geführt hast und was hast Du aus diesen Interviews mitgenommen?

Alle waren auf ihre Art und Weise sehr spannend. Wir haben gar nicht den Anspruch sehr ernst, tiefgründig oder psychologisch zu sein, wir wollen unterhalten und den Lesern etwas beibringen. Für tiefere Einblicke können die Biografien der Persönlichkeiten gelesen werden. Wir wollen für alle Personen Interesse wecken. Gary Vaynerchuk zum Beispiel war sehr interessant, da er ein Unikat ist und eben sehr amerikanisch in seiner Art. Der einflussreichste war sicherlich Martin Kind, der Präsident von Hannover 96. Das war eines meiner ersten Promi-Interviews. Er ist sehr bescheiden, obwohl er über eine halbe Milliarde schwer ist. Reich wird man nicht vom Geld ausgeben, dass sieht man an all den erfolgreichen Unternehmern. Ihnen geht es nicht ums Geld, sondern um Lebensqualität.

Wie kommt man an berühmte Interviewpartner ran?


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Man muss sich zunächst eine Marke aufbauen, Du selber musst auch eine gute Internetpräsenz haben und sehr professionell sein. Am Anfang war es nicht so leicht, aber wir haben mit einem guten Produkt begonnen und uns langsam hochgearbeitet. So kommst Du dann vielleicht von einem C bis zu einem A Promi.

Wie bekommt man die Lizenz, Artikel aus Büchern bekannter Personen, zum Beispiel Steven Corvey, in seinem Magazin zu veröffentlichen?

Das funktioniert dann gut, wenn man eine hochwertige Marke repräsentiert. Die meisten Verlage haben großes Interesse an der Veröffentlichung solcher Buchauszüge, weil der Bekanntheitsgrad des Buchs dadurch steigt und der potentielle Leser einen Eindruck über die Schreibweise des Autors bekommt. Das ist eigentlich meist sehr unproblematisch. Wenige Verlage sind etwas arrogant und wollen Geld für solche Kooperationen.

Welcher Interviewpartner war am schwierigsten zu bekommen?

Gary Vee, das liegt daran, dass die Amerikaner was Medienarbeit an geht sehr schlecht sind. Das ist ein echter Kampf. Gary Vee war für einen halben Tag in Hamburg und wir wollten uns nach einer Veranstaltung Backstage mit ihm treffen, um ein Interview zu führen. Das hat erst einmal überhaupt nicht funktioniert, die E-Mails sind teilweise gar nicht angekommen. Wir haben dann seine E-Mail Adressen geraten und einfach wild drauf los geschrieben. Eine Adresse hat dann funktioniert. Auf diese Weise haben wir mit ihm persönlich einen Interviewtermin ausgemacht.

Wie bereitet man sich auf ein Interview vor?

Locations zu finden ist immer sehr schwierig, weil Du dich auf den Aufenthaltsort Deines Partners einstellen musst. Deshalb braucht man immer eigenes Licht (externe Quelle). Wenn man die nicht hat, dann muss man darauf achten, kein Gegenlicht zu haben. Den Hintergrund kann man dann auch etwas auf hübschen mit einer Pflanze zum Beispiel.

Welches sind Deine Lieblingsfragen an Interviewpartner?

Ich habe nicht unbedingt „Lieblingsfragen“ und stelle immer unterschiedliche. Ich versuche immer herauszufinden, wo der Trigger liegt. Jede Person möchte ein Thema in den Mittelpunkt stellen. Ich will wissen, was meinem Partner wichtig ist und darauf eingehen. Oft frage ich auch, ob meine Partner am Anfang ihrer Karriere mit dem Erfolg gerechnet haben. Viele waren anfangs eben sehr bescheiden und wollten gar nicht so hoch hinaus.

Wie wird das Material dann in die Druckversion umgewandelt?

Zunächst geht es zu einer Redakteurin, die das abtippen muss, eine Schreibagentur kann das auch übernehmen, das kostet nicht viel. Dann muss man die unwichtigen Dinge rausnehmen und die Grammatik verbessern. Auch der Ausdruck muss verbessert werden.

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