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Durchhaltevermögen lernen – Gib Niemals auf!

Durchhaltevermögen lernen

 

Durchhaltevermögen lernen – Gib Niemals auf!

„Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und alleine das Durchhalten!“ – Katherina von Siena

Im Winter 2013, habe ich mein Studium im Bauingenieurswesen, an einer technischen Universität begonnen. Schnell habe ich gemerkt, dass ich mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten aus dem Abitur, nicht weit kommen würde. Das Studium besteht zum größten Teil aus Mathematik. Sehr viele Begriffe, Zeichen und Aufgabenstellungen waren sehr kompliziert.

Zurzeit befinde ich mich im 5. Semester und möchte mit euch teilen, was ich bis jetzt gelernt habe. Beim studieren und gerade im Ingenieurswesen, ist es wichtig beharrlich zu sein. Das Wissen und das Verständnis brauchen Zeit, bis es sich im Gehirn zusammensetzt.

Der Anfang ist sehr hart, da vieles neu und der Stoffumfang enorm ist. Vor allem fand ich es deswegen sehr anstrengend, da ich noch nicht viel Übung hatte und daher sehr schnell beim Lernen ermüdete. Mittlerweile fällt es mir leichter. Ich habe eine Zeit lang sehr am Limit gearbeitet und auch Raubbau an meinem Körper betrieben, um für die Prüfungen zu lernen.

Für mich war das wichtig, um Routine und auch Momentum aufzubauen.

Diese Grenzerfahrung war entscheidend, um die damaligen Grenzen meiner Fähigkeiten zu erweitern. Mittlerweile habe ich mir vorgenommen 2 Tage zu arbeiten und einen Tag frei zu nehmen. Interessant ist, dass dies gar nicht mehr so leicht ist. Mein Gehirn ist ständig im Produktivitätsmodus.

Das Wichtigste, dass ich gelernt habe, ist das sich durch Beharrlichkeit unweigerlich der Erfolg einstellt. Man wird vielleicht einige Rückschläge erleben und mal eine Prüfung oder ein Ziel verfehlen. Aber letztendlich wird man am Ziel ankommen, wenn man sich gute Gewohnheiten aneignet. Und noch viel wichtiger ist den Umgang mit Frust zu lernen. Das bringt einen in jeder Lebenslage weiter.

Nicht Aufgeben und eine „jetzt erst recht“ Haltung an den Tag zu legen.

Durchhaltevermögen lernen!

Gebe NIEMALS, NIEMALS auf!!

Dein Joscha Golombek-Thun

vitaminerfolg
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2 Comments

  1. Eva sagt:

    Du sprichst viel gutes an. Es ist allerdings wichtig unter seinen Grenzen zu bleiben und nicht dauernd drüber zu gehen. Sonst wäre das der Weg ins Burnout und in eine Depression. Deshalb ist es gut seine Grenzen zu kennen und einzuhalten.
    Einen Tag frei ist sicher ein guter Anfang. Dauernd nur zu produzieren ist auch auf Dauer ungesund.
    Hoffe du hast alles für dich gefunden.

  2. kpromeyer sagt:

    Toll, weiter so! Ich diesem Beitrag stecken viele Punkte, die ich von mir selber wieder erkannt habe .. Ich habe mein ganzes Magister-Studium so durchgezogen, hatte super Noten und war viel krank.. In der Anfangsphase meiner Dissertation stellte ich plötzlich fest, dass ich schon wieder in dieser Mühle steckte. Denn, wie du schreibst, muss man sich reinhängen, um an der Uni erfolgreich zu sein, und wenn man durch Beharrlichkeit und Disziplin wieder einen Schritt weiter gekommen ist, stellt das schließlich ein wunderbares Erfolgserlebnis dar. Aber ich stand plötzlich vor der Frage, wann ich mir die Zeit für die vielen anderen schönen Dinge des Lebens nehme, wenn nicht auch schon jetzt neben meiner Diss nebenher? Seither achte ich sehr sorgfältig darauf Arbeitszeit und Freizeit in der Balance zu halten. Denn ich liebe es zu Forschen und beschäftige mich gerne mit meinem Projekt; und gerade dort muss ich etwas aufpassen, nicht zu vergessen, dass es noch viele andere Dinge gibt, die mich mit Zufriedenheit erfüllen. Letztlich habe ich für mich selbst gelernt, dass ich all diese verschiedenen Komponenten benötige, um glücklich zu sein; und dass ich so auf lange Sicht wesentlich motivierter und gewinnbringende meine Diss vorantreiben kann … erst wenn du deine Grenzen austestest, weißt du, welches Potenzial in dir steckt!

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